Persönlich, Verwurzelt & Kompetent
Über mich
Werdegang, Werte und Engagement
Ich bin 31 Jahre alt, Wirtschaftsingenieur und fest in Mahlberg-Orschweier verwurzelt. Vom Kindergarten in Orschweier über die Grundschule bis zum Abitur am Städtischen Gymnasium Ettenheim prägt mich die enge Verbundenheit mit unserer Heimat. Mein Interesse an Politik ist dabei kein spontaner Einfall, sondern eine lebenslange Leidenschaft. Schon in der Schule fiel ich dadurch auf, dass ich die Namen aller Bundeskanzler und Bundespräsidenten auswendig kannte und die neusten politischen Diskurse verfolgte. Folgerichtig legte ich auch mein schriftliches Abitur im Neigungsfach Gemeinschaftskunde ab. Bis heute ist es mir enorm wichtig, über aktuelle Debatten und Reformen bestens informiert zu sein, mir eine fundierte Meinung zu bilden und für diese einzustehen.
In den letzten Jahren ist mir klarer denn je geworden: Kommunalpolitik ist die Königsdisziplin der Demokratie. Während Brüssel und Berlin oft weit weg wirken, findet Politik bei uns direkt vor der Haustür statt. Sie betrifft jede Bürgerin und jeden Bürger täglich – beim Weg zur Arbeit, beim Zustand unserer Straßen, Schulen, Sportstätten und Kitas oder bei der ärztlichen und pflegerischen Versorgung. Ich persönlich zahle sehr gerne Steuern, wenn ich weiß, dass die Mittel sinnvoll und spürbar investiert werden. Wenn die Infrastruktur trotz Rekordsteuereinnahmen bröckelt, vernachlässigt das nicht nur unsere Lebensqualität, sondern gefährdet auf Dauer auch das Vertrauen in unsere Demokratie. Als Bürgermeister steht man hier in der Pflicht zu liefern und zu kämpfen – sei es für gut erhaltene Einrichtungen oder bei der interkommunalen Zusammenarbeit für die Zuweisung von Fördergeldern und in Berlin entworfenen "Sondervermögen".
Bisher hat mir mein beruflicher Einsatz in Stuttgart und Sindelfingen nicht den Raum gelassen, mich ehrenamtlich in der Kommunalpolitik zu engagieren – denn wenn ich etwas mache, dann zu 100 Prozent.
Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen: Mahlberg und Orschweier stehen für eine besondere Verbindung aus historischer Tradition, einer starken Gemeinschaft im Vereinsleben, einzigartigen Naturlandschaften sowie innovativen Gewerbetreibenden und einer leistungsfähigen lokalen Wirtschaft. Diese Stärken möchte ich erhalten und zugleich meine Begeisterung für Politik sowie meine berufliche Erfahrung nutzen, um neue Impulse für eine moderne, nachhaltige und bürgernahe Entwicklung unserer Stadt zu setzen.
Dafür möchte ich als Ihr Bürgermeister Verantwortung für Mahlberg und Orschweier übernehmen.
Berufliche Erfahrung & Know-how
Wirtschafts-, Verwaltungs- und Führungskompetenz fürs Rathaus
Als Wirtschaftsingenieur und Qualitätsbeauftragter bei der Mercedes-Benz AG verbinde ich technisches Fachwissen mit starker betriebswirtschaftlicher und organisatorischer Steuerungskompetenz. Eine Stadtverwaltung zu führen bedeutet heute mehr denn je, komplexe Projekte budgettreu zu steuern, rechtliche Vorgaben exakt umzusetzen und Prozesse konsequent am Bürger auszurichten.
Diese Qualifikationen bringe ich aus meiner täglichen Arbeit mit:
- Rechtssicherheit und Behördenpraxis: Bei der Umsetzung komplexer Vorgaben – etwa zur Software-Update-Verteilung im Rahmen der Regularie UN-R156 – und der Begleitung strenger Audits mit Aufsichtsbehörden wie dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) prägen rechtliche Standards meinen Arbeitsalltag. Ich kenne das Arbeiten in eng gesteckten rechtlichen Rahmenbedingungen und weiß, wie man Prozesse prüfungssicher und verlässlich aufstellt.
- Prozess- und Qualitätsmanagement: Als zertifizierter Qualitätsmanager hinterfrage ich bestehende Abläufe kritisch und optimiere sie dauerhaft. Im Rathaus möchte ich dieses Know-how nutzen, um Verwaltungsprozesse zu digitalisieren (z.B. die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes), Bearbeitungszeiten zu verkürzen und ein transparentes Projektcontrolling für kommunale Bau- und Infrastrukturmaßnahmen einzuführen.
- Führung & Organisation: Durch die Steuerung weltweiter Prozesse, meine Erfahrung als Lehrbeauftragter an der DHBW sowie die fachliche Begleitung und Betreuung von Nachwuchskräften bin ich gewohnt, komplexe Aufgaben strukturiert anzugehen, Verantwortung zu übernehmen und Menschen einzubinden.
Mit meinem beruflichen Fundament möchte ich das engagierte Team im Rathaus gezielt unterstützen, Arbeitsabläufe weiter stärken und moderne Rahmenbedingungen schaffen – für eine verlässliche, transparente und zukunftssichere Stadtverwaltung im Dienst unserer Bürgerinnen und Bürger.
Familie & Soziale Verantwortung
Persönliches
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Als meine Großtante Greta Bedenken gegen einen klassischen Hausnotruf hatte, entwickelte und installierte ich selbst eine pragmatische Lösung mit direkter Familienalarmierung. Nur wenige Wochen später erwies sich das als Segen: Nach einem Sturz mit Oberschenkelhalsfraktur konnte sie uns sofort benachrichtigen und zügig war ich vor Ort und die Rettungskette lief an. -
Durch die intensive Begleitung meiner Großtante kenne ich auch die harten Fallstricke unseres Gesundheits- und Pflegesystems aus erster Hand – bis hin zum hartnäckigen, am Ende erfolgreichen Kampf um eine Reha-Maßnahme. Pflegeeinrichtungen in direkter Nähe sind unverzichtbar: Sie entlasten pflegende Angehörige spürbar und ermöglichen regelmäßige, unkomplizierte Begegnungen im Alltag.
Verantwortung übernehmen
Schon früh habe ich persönliche Verantwortung für meine Großtante Greta übernommen. Da sie keine eigenen Kinder hat, war es ihr ausdrücklicher Wunsch, mir die General- und Vorsorgevollmacht zu übertragen – als ehemalige Chefsekretärin hat sie höchste Ansprüche an Zuverlässigkeit und Struktur und wusste diese Aufgaben bei mir in den besten Händen. So kümmere ich mich um alle bürokratischen Angelegenheiten: Von Krankenkasse, Rentenversicherung und Finanzamt bis hin zur Organisation der Betreuung im Pflegeheim des Schwesternverbands im Haus Taubergießen in Kappel-Grafenhausen.
Familie Klotz
- Vater Berthold Klotz: Pensionierter Grund- und Hauptschullehrer (unterrichtete an der Hebelschule in Kehl, der Grund- und Werkrealschule Kippenheim-Mahlberg sowie der Hansjakob-Schule Orschweier), macht gerne Spaziergänge mit unserem Hund Yoshi und besucht regelmäßig die Spiele im Stadion vom SC Freiburg.
- Mutter Sybille Nutto-Klotz: Nach langjähriger Tätigkeit als medizinische Fachangestellte im internistischen und schmerzmedizinischen Bereich, ist sie jetzt im Ruhestand. Sie ist leidenschaftlich gerne im Garten aktiv. Auch Sport und Gemeinschaft spielen eine große Rolle – so besucht sie nahezu regelmäßig die Fitnessabteilung des SC Orschweier und trifft sich sehr gerne mit ihren verschiedenen Stammtischen und Freundinnen.
- Bruder Philipp Klotz: Bürgermeister der Nachbargemeinde Kappel-Grafenhausen. Er fährt leidenschaftlich gerne Motorrad, engagiert sich im Unimog-Team und geht gerne in den Bergen wandern. Ob auf unseren Reisen, bei Festen oder Konzerten – wir sind oft und gerne zusammen unterwegs. Da wir uns nicht nur charakterlich nahestehen, sondern auch optisch einiges gemeinsam haben, passiert es immer wieder einmal, dass wir zwei Brüder miteinander verwechselt werden!
Diese Erfahrungen prägen meinen Blick auf unsere Gemeinde: Die Belange unserer Seniorinnen, Senioren und erkrankten Mitmenschen liegen mir zutiefst am Herzen. Als Bürgermeister möchte ich dafür sorgen, dass niemand den Anschluss verliert – weder bei der Digitalisierung noch in schwierigen Lebenslagen.
Mir ist es ein zentrales Anliegen, dass ältere Menschen so lange wie möglich eigenständig in ihrem gewohnten Umfeld leben können. Ich kenne die bürokratischen Herausforderungen bei Pflegebedürftigkeit aus erster Hand und setze mich für ein starkes soziales Netzwerk in Mahlberg & Orschweier ein.
Wissen weitergeben & Engagement vor Ort
Junge Menschen fördern
Von 2015 bis 2022 war ich als Nachhilfelehrer bei der „SchülerPower“ in Ettenheim aktiv (in den Fächern Mathematik, Physik, Chemie, Deutsch und Wirtschaft). Auch heute unterstütze ich nach wie vor regelmäßig junge Menschen bei schulischen Fragen – wie hier meinen Nachhilfeschüler aus Orschweier, der kürzlich stolz seinen Realschulabschluss geschafft hat! Die Arbeit mit jungen Menschen macht mir unglaublich viel Spaß. Es ist jedes Mal eine riesige Freude zu sehen, welche Fortschritte sie machen – und natürlich fiebere ich bei jeder anstehenden Klausur und Abschlussprüfung richtig mit. Mein Ziel ist es immer, durch viele kleine Erfolgserlebnisse so viel Ehrgeiz und Motivation zu wecken, dass sie Freude am eigenen Weiterkommen entwickeln und sich stetig selbst verbessern.
Lebenslauf & persönliches Profil
Schulbildung & Verwurzelung
Aufgewachsen in Orschweier & Mahlberg
- Kindergarten Orschweier
- Grundschule: 1. & 2. Klasse in Orschweier / 3. & 4. Klasse in Mahlberg
- Gymnasium: 5. bis 12. Klasse mit Abitur am Städtischen Gymnasium Ettenheim
- Jugendfußballer beim SC Orschweier, danach Basketballer bei der Basketball Gemeinschaft Ettenheim e.V.
2013 – 2016
Duales Studium Wirtschaftsingenieurwesen-Elektrotechnik
Duales Studium an der DHBW Stuttgart in Kooperation mit der Mercedes-Benz Accessories GmbH in der Fachrichtung Wirtschaftsingenieurwesen-Elektrotechnik (B. Eng.). Auslandsaufenthalt bei Mercedes-Benz USA in Atlanta im Bundesstaat Georgia.
2016
DGQ-Qualitätsmanager
Zertifizierung zum DGQ-Qualitätsmanager gemäß den DGQ-Richtlinien.
2016 – Heute
Entwicklungsingenieur & Qualitätsbeauftragter
Mercedes-Benz AG (Sindelfingen/Stuttgart). Software-Regulierung (UN-R156), internationale Audits (z.B. Kraftfahrtbundesamt, CATARC China), Qualitätsbeauftragter der Abteilung „E/E Absicherung OTA & Fleet Management“.
Lehre & Nachhilfe
Dozent am DHBW-Campus Horb & Nachhilfelehrer bei der SchülerPower Ettenheim
Ehem. Dozent am DHBW-Campus Horb für Steuerungs- und Regelungstechnik (2017–2019), Betreuung dual Studierender in den betrieblichen Praxisphasen, Nachhilfelehrer bei SchülerPower in Ettenheim (2015–2022) & fortlaufende Lernbegleitung von Schülerinnen und Schüler in der Nachbarschaft.
Engagement & Ehrenamt
Kassenprüfer HSV Kappel-Grafenhausen & Nachhilfe
Ehrenamtlicher Kassenprüfer beim Hunde-Sport-Verein Kappel-Grafenhausen e.V. sowie engagierte Nachhilfe für Schülerinnen und Schüler aus der Region. Organisator von vielen Unimog-Ausfahrten für das Unimog-Team.
Mitgliedschaften
Aktiv im Vereinsleben
- Hunde-Sport-Verein Kappel-Grafenhausen e.V.
- Sport-Club Freiburg e.V.
- Unimog-Club Gaggenau e.V.
- Mercedes-Benz Interessengemeinschaft e.V. (Verein für klassische Fahrzeuge)
Treuer Begleiter
Nova Scotia Duck Tolling Retriever Yoshi
Nova Scotia Duck Tolling Retriever Rüde Yoshi ("Toller").
1. August 2026 (0:01 Uhr)
Offizielle Bewerbung eingereicht
Pünktlicher Bewerbungseingang für das Amt des hauptamtlichen Bürgermeisters der Stadt Mahlberg!
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Verwurzelt im Weinbau: Seit meiner Kindheit packe ich gerne beim "Herbsten" im familieneigenen Weinberg in Endingen am Kaiserstuhl mit an. -
Stolzer Besitzer eines Klassikers: Mein Fahr D130 A, mit dem ich seit über sieben Jahren regelmäßig auf Traktortreffen in der Region unterwegs bin (wie bspw. hier auf der Ausstellung im Europa-Park vor einem Jahr). -
Schrauber-Leidenschaft: Fachsimpelei und Handanlegen an meinem Unimog 411 – am besten zusammen mit Freunden. -
Bereit für große Touren: Mein Unimog 416, ein ehemaliges Waldbrandbekämpfungsfahrzeug der französischen Feuerwehr, das mich schon bei vielen Fahrten begleitet hat.
Tradition & Technik
Landwirtschaft, Weinbau & Unimog-Leidenschaft
Schon als Kind wurde meine Verbundenheit zur Landwirtschaft geweckt. Mütterlicherseits liegen die Wurzeln im Weinbau am Kaiserstuhl: Fleißig war ich schon früher beim herbstlichen Traubenlesen („herbsten“) auf unserem Rebgrundstück in Endingen im Einsatz – wo auch meine Begeisterung für historische Traktoren entstand. So bin ich mittlerweile seit über 7 Jahren stolzer Besitzer von meinem Fahr D130 A, mit welchem ich schon auf vielen Traktortreffen in der Region war.
Väterlicherseits kenne ich die Wurzeln des Tabakanbaus im Ried. Mein Onkel aus Schutterzell bewirtschaftet dort heute noch seinen Hof im Nebenerwerb mit Getreide und Mais. Den aktiven Tabakanbau habe ich selbst zwar nicht mehr live miterlebt, kenne aber alle dafür genutzten Utensilien und historischen Gebäudeteile auf dem Hof genau. Aus dieser Verbundenheit heraus begeistert mich auch die beeindruckende Sammlung im Oberrheinischen Tabakmuseum in Mahlberg immer wieder aufs Neue!
Mehrmals im Jahr zieht es mich auch nach Dörlinbach auf den Jägertonihof unserer Verwandtschaft, wo ich mich gerne mit regionalen Produkten wie dem hervorragenden Waldhonig eindecke. Ein persönliches Jahres-Highlight sind dort für mich immer wieder die traditionellen Mühlentage.
An meinen Unimogs schraube ich zusammen mit Freunden mit echter Begeisterung. Neben dem grünen Unimog 411 besitze ich einen Typ 416 – ein ehemaliges Waldbrandbekämpfungsfahrzeug der französischen Feuerwehr! Das absolute Highlight sind für mich die zehntägigen Urlaubsreisen mit unserem Unimog-Team: Mit den Klassikern aus den 50er- und 60er-Jahren ging es für uns bereits direkt von Mahlberg aus über die Alpen zum Großglockner und zum Stilfser Joch.
Brücke zwischen Tradition und Zukunft
Als Brücke zwischen Tradition und Zukunft prägt die Verbindung aus Altbewährtem und modernem Fortschritt meinen Weg. August Bebel hat es einmal auf den Punkt gebracht:
„Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten.“
Diese Haltung begleitet mich nicht nur persönlich, sondern auch beruflich: Als Ingenieur bei der Mercedes-Benz AG – einem Unternehmen, das seit 1886 für tief verwurzelte Tradition steht und sich gleichzeitig täglich neu erfindet, um die Zukunft der Mobilität anzuführen.
Auch in meiner Freizeit lebt dieser Spannungsbogen: Einerseits begeistert mich die klassische, handfeste Fahrzeugtechnik alter Klassiker, andererseits faszinieren mich zukunftsweisende Technologien wie die künstliche Intelligenz.
Genau diese Balance möchte ich auch in Mahlberg leben: Werte und Traditionen pflegen und bewahren, während wir gleichzeitig mutig und offen neue, digitale Wege gehen, um unsere Stadt fit für die Zukunft zu machen.
Persönliches
Duck-Toller Yoshi & HSV Kassenprüfer
Ob beim wöchentlichen Training mit Toller-Rüde Yoshi oder im Hintergrund als ehrenamtlicher Kassenprüfer: Der HSV Kappel-Grafenhausen ist für mich ein Stück Heimat. Engagement bedeutet für mich auch, da zu sein, wenn Unterstützung gebraucht wird – sei es bei der Kassenprüfung oder beim Helfen hinter der Theke beim Kappler Prunkabend.
Retriever & Ehrenamt
Spaziergänge mit Hund Yoshi
Aktiv im Alltag: Mein Toller-Rüde Yoshi hält mich auf Trab! Ob bei täglichen Spaziergängen durch die Region oder beim gemeinsamen Training im Hundesportverein – die Zeit an der frischen Luft ist für mich der beste Ausgleich, um den Kopf freizubekommen und Kraft für neue Herausforderungen zu tanken.
Ausgleich & Natur
Gamskopf im Tannheimer Tal
Gemeinsam auf den Gipfel: Wandern und Mountainbiken im Tannheimer Tal – am liebsten zusammen mit meinem Bruder und meinem Onkel. Wenn wir nach dem Aufstieg den Blick vom Gamskopf genießen, ist das für mich der perfekte Ort, um den Kopf freizubekommen und frische Energie für neue Herausforderungen zu tanken.
Berge & Wandern
Motorradfahren am Reschensee
Mein Bruder und ich teilen schon seit vielen Jahren die Leidenschaft fürs Motorradfahren. Ein absolutes Jahres-Highlight ist unser zehntägiger Motorradurlaub, den wir traditionell zusammen mit unserem Onkel Arnold und unserem Freund Daniel verbringen. Das ist echte Freiheit auf zwei Rädern und ein starkes Stück Zusammenhalt!
Brüder-Touren
SC Freiburg & DFB-Pokal-Finale in Berlin
Früher als Jugendspieler beim heimischen SC Orschweier, heute als Zuschauer und SC-Freiburg-Mitglied regelmäßig im Europa-Park Stadion in Freiburg. Highlight: DFB-Pokalfinale in Berlin mit Vater Berthold und einer einmaligen Stimmung!
Fußball & SC Freiburg
Mercedes-Benz W108 Oldtimer
Sonntagsausfahrten im weinroten W108 Klassiker durch die Ortenau und den Schwarzwald. Zur Abwechslung auch mal schön, wenn etwas ohne Software-Updates auskommt und nur mit Mechanik und analoger Technik funktioniert.
Klassiker
Bike Trail-Park Mahlberg
Mountainbiken im neu geschaffenen Trail-Park für Mountainbiker direkt vor unserer Haustür. Ob auf dem Mountainbike oder dem Tourenrad: Ich bin unglaublich gerne auf zwei Rädern an der frischen Luft unterwegs. Mit dem Schwarzwald und dem Rhein haben wir so viele tolle Möglichkeiten.
Sport vor Ort
Klavierspiel & Konzerte
Meine Instrumente waren immer Keyboard und Klavier. Musikbegeistert durch und durch. Besuche regionaler Bands (z.B. Prekara, Unexpected), Musikkapellen Kappel, Grafenhausen, Musikverein Mahlberg, Musikzug Orschweier sowie großer Acts (Mark Knopfler, Lionel Richie, The Hooters, Linkin Park, Udo Lindenberg).
Musik & Kultur
Unimog-Ausfahrten
Regelmäßige Ausfahrten mit meinen Unimog-Freunden. Wie bspw. zum Traktortreffen der CDU in Rust oder beim Jubiläum vom Unimog-Club Gaggenau. Ich hätte nie gedacht, dass sich durch dieses Hobby so gute Gespräche und neue Freundschaften ergeben.
Unimog-Freunde
Großglockner-Tour
Sternzeichen Steinbock: Foto mit einer Gams – aber hey, 'zwar kein Steinbock, dafür eine Gams', die Verwandtschaft stimmt ja fast und ich bleibe ja trotzdem der Steinbock im Bunde! Foto während der selbst geplanten 10-Tages-Unimog-Tour von Mahlberg über den Schwarzwald bis zur Großglockner Hochalpenstraße.
Mit dem Unimog über die Alpen
Zug & Bahnhof Orschweier
Baustein für unsere Mobilität: Als ich noch Student und regelmäßiger Bahnfahrer war, wusste ich immer den eigenen Bahnhof vor der Haustür sehr zu schätzen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie unverzichtbar eine gute Zuganbindung ist. Vor allem für Pendler und die jüngere Generation ist der Bahnhof in Orschweier das entscheidende Tor zu weiterführenden Schulen, Ausbildungsbetrieben und Universitäten. Als zentraler Pendler-Knotenpunkt müssen wir den Bahnhof Orschweier nicht nur sichern, sondern gezielt für die Zukunft weiter ausbauen.
Mobil auf der Schiene
Die fünfte Jahreszeit
Brauchtum, Begeisterung und authentische Verkleidung: Die Fasent liegt mir am Herzen – tolle Stimmung, nette Begegnungen und die Freude an der Verkleidung gehören für mich einfach dazu. In diesem Jahr war ich als Top Gun Pilot unterwegs, stilecht in einem echten, gebrauchten Air Force Anzug. Ich habe großen Respekt vor der Leistung der Narrenzünfte, die trotz strenger Sicherheitskonzepte diese Tradition am Leben halten. Daher war es für mich selbstverständlich, beim Umzug in Kappel auch selbst anzupacken und mit meinem roten Feuerwehr-Unimog eine Zufahrtsstraße abzusperren.
Narri – Narro, die Hornig, die isch do